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Nicht auf Ibiza, sondern am schönen Neckarstrand, haben wir vor einige Monaten beschlossen, mit LASERHUB den Schritt nach Österreich zu wagen. Seither haben wir geplant und uns in langen abendlichen Meetings, meist ohne Wodka-Bull, die richtige Strategie zurecht gelegt. Da sich jedoch kein russischer Oligarch als Sponsor auftat, mussten wir warten, bis wir unsere jüngste Finanzierungsrunde ganz offiziell abschließen konnten.

Und nun ist es soweit: Wir sagen „Servus Österreich” und stellen ab sofort unsere Plattform auch unter Laserhub.at bereit. Zwar hatten sich bereits schon in den vergangenen Monaten erste Kunden aus der Alpenrepublik gemeldet, aber diese haben wir dann mit unseren deutschen Produktionspartnern bedient. Nun schalten wir nicht nur Laserhub.at scharf, sondern aktivieren auch ganz offiziell unsere ersten österreichischen Produktionspartner, die ihre Ressourcen über unsere Plattform zur Verfügung stellen.

Warum Österreich?

Seien wir ehrlich: Ein Leben ohne Österreich ist möglich aber sinnlos. Die 80er ohne Falco? Feiertage ohne Sissi Teil 1 bis 12? Wodka ohne Bull! Wo stünde die Formel 1 ohne Niki Lauda (R.I.P.)? Kein Governator, Terminator, Arninator! Tirili Tirilo Tirila ohne die EAV? Und die Liste der Kalauer ließe sich noch beliebig fortsetzen.

Wo man über den einen oder anderen Aspekt eventuell streiten kann (die EAV ist dennoch alternativlos), so gibt es auch einige beinharte Fakten, die für Österreich als erste Etappe unserer Internationalisierung sprechen: Mit einem Wirtschaftswachstum von rund drei Prozent gehört Österreich zu einer der aktuell erfolgreichsten Regionen in Europa.

Zudem ist die Struktur des österreichischen Marktes für LASERHUB wie gemacht: Die metallverarbeitende Industrie spielt hier eine wichtige Rolle und ist durch viele mittelgroßen und kleinen Betriebe geprägt. Dies macht den Markt sowohl groß als auch sehr fragmentiert und heterogen. Die Vielzahl an Anbietern macht es für die Abnehmer von Blechteilen extrem schwer, stets den bestmöglichen und zugleich schnell verfügbaren Lieferanten zu finden. Zudem ist die Kommunikation zwischen Blechbearbeitern und Kunden – wie auch in Deutschland – oft sehr ineffizient und läuft meist noch über E-Mail und Fax. An all diese Stellschrauben muss angesetzt werden.

Internationalisierung, erster Teil

In den vergangenen 18 Monaten ist es uns gelungen, in Deutschland eine digitale Beschaffungsplattform für die gesamte Vielfalt der Blechbearbeitung auf- und auszubauen, die von immer mehr hochzufriedenen Kunden angenommen wird. Wir sind sicher, dass wir nun auch in Österreich ein attraktives Angebot haben, das erfolgreich sein wird – für Kunden, Produzenten und unser Team.

In diesem Sinne ein herzliches „Griaß di” nach Österreich – wir freuen uns auf die neue Etappe, der bestimmt noch weitere folgen!