Für die deutschen Maschinen- und Anlagenbauer gibt es nur wenige Termine im Jahr, die so wichtig und hochrangig besetzt sind, wie der Deutsche Maschinenbau-Gipfel. Dazu trafen sich vor wenigen Tagen in Berlin rund 500 Führungskräfte, Branchen-Experten, Vordenker, Unternehmer und Politiker. Mit von der Partie waren beispielsweise Peter Altmaier, David McAllister, Olaf Scholz … und wir, das Team von LASERHUB.

Für unser junges Unternehmen, das mit der digitalen Beschaffungsplattform für Laser- und Biegeteile seit etwas mehr als einem Jahr aktiv ist, bot das Event in Berlin zahlreiche Möglichkeiten neue Kontakte zu knüpfen. Zahlreiche Hidden Champions des deutschen Mittelstands aber auch international bekannte Industriegrößen – die wir in Berlin treffen konnten – zählen zu unserem potentiellen Kundenkreis, denn auch sie müssen sich für eine digitale Zukunft rüsten und treiben heute einen großen Aufwand für die Beschaffung von Blechteilen.

Deutlich wurde in Berlin, wie die gesamte Branche von Megatrends wie Digitalisierung und Globalisierung betroffen ist – und wie nötig Lösungen sind, die den deutschen Maschinen- und Anlagenbau fit für die Zukunft machen. So erfuhren wir viel über die heutigen Beschaffungsprozesse und zentralen Herausforderungen bei Maschinenbauern, die wir in die Weiterentwicklung unserer Plattform einfließen lassen werden.

Wir hatten zahlreiche gute Gespräche mit großen deutschen Maschinenbauunternehmen, die ihren Einkauf von Blechteilen unbedingt verschlanken wollen und müssen. Sie sehen LASERHUB als spannend Option um Beschaffungskosten für Laser- und Biegeteile zu reduzieren und das Lieferantenmanagement zu digitalisieren. Positives Echo bekamen wir auch auf unsere Ankündigung, unser Angebot beispielsweise auf Gewinde und Senkungen sowie auf übergroße Zuschnitte von bis zu 6 Meter auszuweiten. Ebenfalls auf großes Interesse stieß unser Vorstoß für Schnittstellen zu etablierten Beschaffungssystemen um Prozesse noch weiter zu digitalisieren.

Dazu passend bot der Deutsche Maschinenbau-Gipfel zahlreiche Programmpunkte und Foren rund um Digitalisierung und die Intensivierung des weltweiten Wettbewerbs. So stand unter anderem das Gipfelgespräch unter dem Motto „Herausforderung China – Neue Strategien für neue Chancen“. Auch die Potentiale und Risiken des britischen EU-Austritts wurden unter der Überschrift „Die EU vor dem Brexit – Saubere Trennung oder Rosenkrieg?“ erörtert. Das Event war extrem breit aufgestellt und hatte auch die jungen Unternehmen nicht vergessen. So war der Programmpunkt „Einen Elefanten zum Tanzen bringen – was Mittelständler von Startups lernen können“ sowohl für etablierte Traditionsunternehmen als auch für Gründer sehr informativ.

Die zwei Tage in Berlin waren eine tolle Gelegenheit für unser Team, sich über die aktuellen Bedürfnisse und Erwartungen der Branche zu informieren. Wir sind uns sicherer denn je, dass wir mit unserem digitalen Angebot, das den Beschaffungsprozess rund um die Blechbearbeitung massiv vereinfacht, genau die Bedürfnisse der deutschen Maschinen- und Anlagenbauer treffen. Die Unternehmen müssen schneller werden, wollen Kosten sparen, Ressourcen besser nutzen und immer größere Teile der Geschäftsprozesse digitalisieren. Wir knüpfen an all diesen Punkten an, und konnten dies in vielen Gesprächen in Berlin unseren zahlreichen neuen Kontakten auch persönlich erläutern.

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